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Sportmanager des RACs haben erneut ihre enorme Sportlichkeit unter Beweis gestellt und ihrem Ruf als Sporttheoretiker stark Abhilfe geleistet. Zwei Staffeln stellt man bei der Premiere des SpoRACs beim Rheinenergie-Marathon in Köln. Die Staffelzusammensetzungen hätten hinsichtlich des Vereinszweckes und dessen Motivation der Schaffung von Netzwerken zwischen aktuellen und ehemaligen Sportmanagern des Rheinahrcampus nicht besser sein können. Neben den drei aktuellen Studenten René Breyer, Tatjana Lietz und Geschäftsführungsmitglieder Lukas Berg ließen es sich mit Michael Wrulich als Vorstandsmitglied und Haider Hassan als Vorstandsvorsitzender nicht nehmen, bei dem Premierenlauf teilzunehmen. Auch Marja Kurtes, die sowohl Absolventin, als auch Dozentin am RAC ist schnürte die Laufschuhe. Die Staffeln komplettierten mit Markus Kröll und Marcel Kapuschowski zwei laufstarke Absolventen.
Nachdem man sich um 9 Uhr am Kölner Neumarkt getroffen und sich für das Rennen mit Trikots und Startnummern präpariert hatte, fuhr man geschlossen nach Deutz, um dort die beiden Startläufer auf die Strecke zu schicken. Diese Begleitung der Läufer wurde den gesamten Tag fortgeführt, sodass jeder Läufer auf, vor oder nach seinem Abschnitt gebührend umjubelt wurde – eine astreine Gruppendynamik und tolles Teamgefühl.
Bei dem von vorne bis hinten überragend organisierten Marathon-Event mit toller Stimmung am Streckenrand übernahmen dann Michael Wrulich und Markus Kröll die letzten Kilometer Richtung Kölner Dom und holten nochmal alles aus sich und für ihre Staffeln heraus – und das mit Erfolg.
Die SpoRAC e.V. I Staffel erreichte nach 3 Stunden und 35 Minuten das Ziel und belegte damit Platz 100 von 604. Markus Kröll, der dankenswerter Weise sehr spontan eingesprungen war, lief auf seinem Abschnitt eine Fabelzeit und katapultierte seine Staffel mit einer Endzeit von 3 Stunden und 27 Minuten auf den 61. Platz aller gestarteten Staffeln.
Mit diesen überRACenden Ergebnissen im Rücken ließ man dann den überaus gelungenen Tag bei einem Kölsch auf dem Neumarkt ausklingen. Der SpoRAC dankt allen Teilnehmern und freut sich auf nächstes Jahr, in dem es gilt, die Endzeiten zu unterbieten.


