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Der SpoRAC beim FC

Lange Jahre musste der 1. FC Köln darauf warten wieder mal ein Heimspiel im DFB Pokal bestreiten zu dürfen. Am 27. Oktober 2016 war es dann soweit und dank unseres Mitgliedes Philipp Deipenbrock konnten auch der SpoRAC mit von der Partie sein. Insgesamt 25 SpoRACler waren dabei und sahen nach einem spannenden Spiel den Heimsieg der Geisböcke. Wir sagen: Glückwunsch und viel Erfolg in der nächsten Runde.

Sportforum „On the Move“

Morteza Salimi hat eine Karriere im Iran hinter sich gelassen und sich für ein freies Leben in Deutschlang entschieden. Der 37-Jährige, der Iran im Karateverband gearbeitet hat und gleichzeitig als Dozent an der Universität, ist nach einen Aufenthalt der iranischen Karate Nationalmannschaft in Deutschland geblieben. Nach einer längeren Odyssee über Bremen, Essen und Dortmund lebt er nun seit ca. anderthalb Jahren in Remagen. Hier hat er einen ehrenamtlichen Betreuer und viele Menschen, die sich für ihn einsetzen. Er selbst ist froh den Schritt gegangen zu sein und freut sich auf seine nächsten Aufgaben und Chancen.

In einem spanndenen Vortrag mit vielen Fotos konnte Morteza Salimi den über 30 anwesenden Zuhörern einen interessanten Einblick in sein Leben und die Flucht geben, dabei waren auch die Gründe der Flucht Teil des Vortrags. Für die Organisation dieses Sportforums und für die Unterstützung bei der Präsentation möchten wir uns auch nochmal herzlich bei unserer Geschäftsführerin Alicia Brahm bedanken.

Mal wieder bei den Baskets

Nach langer Abstinenz war der SpoRAC mal wieder bei einem Heismspiel der Telekom Baskets in Bonn mit dabei. Dies soll für die Zukunft wieder ein fester Bestandteil unseres Angebots werden. Im Rahmen des FIBA Europa Cup sahen die Mitgereisten SpoRACler ein äußerst spannendes Spiel gegen Belfius Mons Hainaut aus Belgien, das mit einen knappen Sieg für die Baskets endete.

Partnerschaft  & Förderung

Als einer der mitgliederstärksten Alumnivereine Deutscher Hochschulen mit sportökonomischer Ausrichtung wächst der SpoRAC e.V. stetig und wird zunehmend wahrgenommen. Dabei bietet unser emotionales Netzwerk einen persönlichen Zugang zu Studierenden mit Potenzial und berufstätigen Absolvent*innen, von dem auch Unternehmen profitieren können.

Mit unseren Partner*innen pflegen wir einen offenen und freundschaftlichen Umgang und binden sie bei unterschiedlichen Vereinsmaßnahmen ein. Wir betrachten unsere Förder*innen als Teil einer aktiv gelebten Gemeinschaft, in der sich jeder mit eigenen Ideen einbringen kann. Ihr interessiert euch für eine Partnerschaft mit dem SpoRAC e.V.? Sprecht uns einfach an!