SpoRAC meets Spree – Über 80 Teilnehmer feiern in Berlin das 10-Jährige Vereinsjubilläum

Vom 27. bis 29. Juli war es wieder soweit! Unter dem Motto „SpoRAC meets Spree“ lud unser Alumniverein alle Absolventen und aktuelle Studierende ab dem fünften Semester zum jährlichen Veranstaltungshöhepunkt – dieses Mal in die Bundeshauptstadt nach Berlin – ein. Erneut konnte die Teilnehmerzahl aus dem letzten Jahr gesteigert werden und über 80 Mitglieder folgten der Einladung des Organisationskomitees (Cindy Mann, Danijela Sambol und Michael Wrulich). Ein zusätzlicher Grund zum Feiern bestand auch im ersten größeren Vereinsjubiläum. Der im Jahr 2002 von 30 Sportmanagern gegründete SpoRAC e.V. feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen!

Los ging die Veranstaltung am Freitagabend im Metaxa Bay. Der direkt am Hauptbahnhof am Ufer des Berliner Humboldthafens gelegene Stadtstrand war bei strahlendem Sonnenschein die erste Anlaufstation. Beim Blick auf einen Großteil der Berliner Sehenswürdigkeiten wurden viele neue Kontakte geknüpft und alle freuten sich natürlich auch über die alten Wegbegleiter sowie den Austausch mit den beiden Professoren Lutz Thieme und Markus Buchberger, die auch in diesem Jahr wieder mit dabei waren. Was als lockeres „Get-together“ startete ging nach und nach in eine Party über. Ab 21 Uhr heizte ein DJ die Stimmung zusätzlich an und teilweise wurde bis zum Sonnenaufgang gefeiert.

Der Samstagmorgen stand ganz im Zeichen der Sportmetropole Berlin.Der Vorstandsvorsitzende Alexander Kiel begrüßte alle Teilnehmer im Filmhaus direkt im Sony Center am Potsdamer Platz. Nach einer kurzen Begrüßung konnte er als ersten Referenten sogleich einen Deutschen Meister willkommen heißen. Frank Bachmann, kaufmännischer Leiter der Berlin Recycling Volleys, berichtete in einem sehr interessanten und kurzweiligen Vortrag über den Weg der Hauptstadtvolleyballer zur Deutschen Meisterschaft 2012. Neben dem Umzug in die Multifunktionsarena Max-Schmeling-Halle stellte er auch die Vor- und Nachteile des neuen Namenssponsorings durch die Firma Berlin Recycling vor. Im Anschluss ermöglichten Nico Schäfer, kaufmännisch-organisatorischer Leiter, und Daniel Stenz, ehemaliger RAC-Student und jetzt Videoanalyst, einen Einblick in das Innenleben des 1. FC Union Berlins. Der in Berlin-Köpenick beheimatete Fußball-Zweitligist besticht durch seine fanorientierte und traditionelle Ausrichtung. Die beiden Referenten berichteten auf amüsante Weise über den Spagat zwischen notwendiger Professionalisierung und dem Erhalt der Vereinstradition. In einer von Lutz Thieme moderierten Podiumsdiskussion wurde anschließend noch einmal das Thema Sportmetropole Berlin vertieft. 145 Mannschaften in den Ersten und Zweiten Bundesligen ringen in der Hauptstadt täglich um Erfolge. Alle Beteiligten waren sich einig, dass nur gemeinsam der Sportstandort Berlin weiter gestärkt und ausgebaut werden kann. Traditionell informierte der Vorstand zum Abschluss des Vormittagsprogramms die anwesenden Mitglieder über das vergangene Vereinsjahr und die anstehenden Aufgaben. Als kleines Highlight wurde zudem die erste eigene Imagebroschüre des SpoRAC e.V. vorgestellt. Das von Sponsoring-Vorstand Haider Hassan entwickelte Nachschlagewerk soll zukünftig alle Interessierten über unseren Alumniverein informieren und bietet einen kleinen Rückblick über die Entwicklung des SpoRAC e.V. in den letzten 10 Jahren. Zum gemeinsamen Mittagessen ging es abschließend in die Weißbier-Brauerei Lindenbräu.

Der freie Nachmittag wurde genutzt, um sich nochmal intensiver mit ehemaligen Kommilitonen auszutauschen, Berlin zu erkunden oder ein paar Stunden Schlaf nachzuholen. Weiter ging es am Abend mit einer gemeinsamen Schiffstour über die Spree. Mit der MS Ernst Reuter ging es vorbei am Regierungsviertel, dem Berliner Dom, dem Schloss Charlottenburg und vielen weiteren Berliner Sehenswürdigkeiten. Bei ausgelassener Stimmung durften natürlich auch die für SpoRAC-Events typischen Gesangseinlagen nicht fehlen. Spätestens bei „Wer nicht hüpft der ist kein RACler“ und über 80 springenden Teilnehmern wurde dem Kapitän jedoch angst und bange um sein Schiff. Nach einer kurzen aber gesangsintensiven S-Bahn-Fahrt wurde dann im Club „am to pm“ am Hackeschen Markt weitergefeiert. Und wieder einmal wurde die Nacht zum Tage gemacht.

Den Abschluss des Wochenendes bildete am Sonntag ein gemeinsamer und ausgiebiger Brunch im Restaurant „Alex“ und führte die Teilnehmer noch einmal zurück ins Sony Center am Potsdamer Platz. Am Nachmittag folgten noch einige Teilnehmer der Einladung zum Freundschaftsspiel zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem PSV Eindhoven. In Vorfreude auf „SpoRAC meets…“ 2013 verabschiedeten sich alle Teilnehmer und traten müde aber zufrieden die Heimreise an. Im kommenden Jahr gastieren wir dann in Frankfurt am Main! RAC olé!!!

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