SpoRAC meets Klüngel – Ne superjeilezick!

Nach vielen Monaten der Vorbereitung war es am 29. Juli endlich soweit. Zum insgesamt achten Mal traf sich der SpoRAC zum Highlight des Jahres. Nachdem im vergangenen Jahr mit Hannover der Norden Deutschlands Gastgeber sein durfte, sollte dieses Jahr Köln unter dem Namen „SpoRAC meets Klüngel“ stolzer Standort sein. Ob es an der geografisch günstigeren Lage, dem Datum oder anderen Faktoren lag, kann natürlich nicht gesagt werden, jedoch konnte das diesjährige „Meets“ das erste Ausrufezeichen bereits setzen bevor es richtig losging. Der Teilnehmerrekord der bis dato von Essen aus dem Jahr 2014 gehalten wurde, konnte, sagen wir wie es ist, pulverisiert werden. Am Ende der Anmeldefrist hatten 132 Absolventen, bzw. fortgeschrittene Studenten ihr Erscheinen angekündigt. Das Wochenende stand also von vornherein unter guten Vorzeichen.
Los ging es dann am Freitagabend im Bahnsalon mit einem „gemütlichen“ Come-Together. Gegen halb acht trudelten die ersten RACler ein und schon eine Stunde später war der Außenbereich der Location gefüllt mit ehemaligen und aktiven Studenten. Eine wunderbare Atmosphäre, um bei Freigetränken alte Freunde wieder zu treffen und schon einmal neue Bekanntschaften zu machen. Nach dem munteren „Hallo“ wurden die Teilnehmer dann im späteren Verlauf des Abends durch die Organisatoren auch offiziell begrüßt, bevor der Abend mit dem ersten „SpoRACvision Songcontest“ ordentlich angeheizt wurde. Nicht unerwähnt bleiben sollte an dieser Stelle, dass das Gastgeber-Team Köln den Wettbewerb vollkommen verdient mit der Black Fööss Hymne „Unser Stammbaum“ gewinnen konnte. Zugegebenermaßen, notarieller Aufsicht hätte die Auszählung der Stimmzettel wohl nicht vollends standhalten können, aber ein ausreichendes Mindestmaß an Demokratie und Transparenz blieb gewahrt, so dass sich auch das Team Frankfurt mit einem durchaus starken Auftritt wohl am Ende mit diesem Ergebnis anfreunden konnte. Der Rest des Abends war eine phantastische Party in einer großartigen Location.

Am Samstagmorgen ging es dann darum, die schon müden und verkaterten Gemüter wieder ein wenig ins Rollen zu, bringen. Dazu wurde an Kölns schönste Uferpromenade, dem relativ neuen Rheinboulevard auf der „schäl Sick“ in Deutz geladen. Nachdem kurze Nervosität aufkam, als zum besprochenen Zeitpunkt lediglich eine Handvoll SpoRACler erschienen, wich diese, als nach und nach immer mehr den Weg zur Hohenzollern Brücke fanden, so dass der Mob mit nur einer geringen Verspätung los ziehen konnte, um die Stadtführer am Dom abzuholen. Diese hatten dann die spannende Aufgabe den Alumnis Köln einmal abseits von Zülpicher Straße und Ringen näher zu bringen. In kleineren Gruppen ging es dann auch schon los Richtung Altstadt. Fazit am Ende, dem einen Führer ist es besser, dem anderen schlechter gelungen, Begeisterung aufkommen zu lassen. Alles in allem schaffte es jeder, den Kreislauf wieder auf Normalniveau zu heben. Hauptziel erreicht!
Nachdem jeder im Anschluss Zeit hatte, sich für den Abend fertig zu machen oder auch einfach bei diversen Kölsch in einem der vielen Kölner Brauhäuser weiter zu klüngeln, ging es dann am Abend zum förmlichen Teil des Wochenendes über.

Geladen wurde in Kölns größte und bekannteste Sportstätte, das RheinEnergieStadion, die Heimat des 1. FC Köln. Genauer gesagt in den 12. Mann, eine Lokalität, die Kölsche Brauhauskultur mit dem Flair des großen 1. FC Köln paart. Mehr Köln und mehr Sport gehen nicht. Der Abend begann dann mit spannenden Impulsen unserer Referenten Andreas Heyden (Geschäftsführer der DFL Digital Sports), Lukas Klumpe (Gründer diverser Startups) und dem waschechten SpoRACler Björn Vöcking (Marketing Direktor EA Sports). Zu den Themen “Neue Medien und eSports“ gewährten die Experten ihres Faches bleibende Einblicke in mögliche Arbeitsfelder Remagener Absolventen zu. Durch das Programm führte mit einem Höchstmaß an Souveränität Friedhelm Lange, ebenfalls ein Urgestein des RheinAhrCampus. Im Anschluss daran stärkten sich die Teilnehmer und alle geladenen Gäste dann bei einem hervorragenden echt kölschen Buffet, bevor der SpoRAC dann noch einmal auf das vergangene Jahr mit all seinen Highlights zurück blickte. Im Rahmen dieser Rückschau wurde auch Prof. Dr. Falk Gründer des Studiengangs Sportmanagement in Renmagen und treibende Kraft beim Aufbau des SpoRAC e.V., die erste Ehrenmitgliedschaft des SpoRACs verliehen. Eine Ehrung, die sich Herr Prof. Dr. Falk aufgrund seiner jahrelangen Förderung und Unterstützung des Alumnivereins mehr als verdient hat. Die Lokalität und das Event boten dabei den angemessen feierlichen Rahmen.

Nur wenig später war der offizielle Teil in Müngersdorf dann auch beendet und die Gruppe zog geschlossen zum nächsten Programmpunkt weiter. Ein letztes rauschendes Fest in der Roonburg auf Kölns bekanntester Partymeile, der Zülpicher Straße, sollte den Abend abrunden. So feierten bis in den Morgen die SpoRACler sich, das Wiedersehen alter Freunde, das Netzwerk und ihren einzigartigen Zusammenhalt.
Einen kleinen Wehrmutstropfen gab es dann zum Ende des Wochenendes dann noch. Aufgrund der Großkundgebungen im gesamten Kölner Innenstadtbereich, entschieden sich die Organisatoren in Absprache mit dem Vorstand, den für Sonntagmorgen geplanten Brunch am Alter Markt abzusagen. Da die Strapazen der Anreise sowie die Sicherheitslage schwer im Vorhinein absehbar waren und, ob der Berichterstattung, mit größeren Schwierigkeiten gerechnet werden musste, sollte hier kein Risiko eingegangen werden.

Nichtsdestotrotz kann ein großartiges Fazit gezogen werden. So viele Sportmanager wie nie zuvor trafen sich in dieser einzigartigen Stadt am Rhein, um ein Wochenende voller Gesang, Musik, Netzwerken und Spaß zu erleben. Und genau das war es am Ende auch. Ein weiteres „Meets“, das den Teilnehmern hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Danke für die superjeile Zick!!!

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Pressemitteilung SpoRAC meets Klüngel

Fotos Freitag
Fotos Samstag
Schnappschüsse vom OK Team (Danke an Julian)