SpoRAC meets Dubbeglas – über 90 SpoRACler feiern in der Pfalz!

Nachdem in den letzten Jahren große Metropolen wie Hamburg, München, Berlin, Frankfurt oder Köln als Austragungsort gewählt wurden, lockte SpoRAC meets Dubbeglas die Mitglieder 2017 in die Pfalz. Über 90 Sportmanager hatten sich zur insgesamt neunten Ausgabe des Absolvententreffens angesagt und trafen sich am letzten Juli-Wochenende in der beschaulichen Ortsgemeinde Hochspeyer. Die Naturpark Jugendherberge mit direktem Zugang zum Pfälzerwald war die zentrale Anlaufstelle für das gemeinsame Wochenende und zugleich auch Unterkunft für alle Teilnehmer.

Nachdem die Zimmer bezogen und erste neue Kontakte geknüpft waren, stand der gesellige Start ins Wochenende an. Bei Steaks, Würstchen und isotonischen Getränken wurden alte Bekanntschaften sowie Geschichten rund um die Zeit am RheinAhrCampus aufpoliert, über berufliche Wechsel und Neuerungen informiert und über Aktuelles aus der Welt des Sports diskutiert. Im Verlauf des Abends kamen dann natürlich auch Musik, Tanz und Gesang dazu und es wurde bis tief in die Nacht zusammen gefeiert.

Nachdem man nur einige müde Gesichter beim Frühstück treffen konnte, begann der Samstag für die meisten Teilnehmer mit der SpoRAC-Challenge. Den ca. elf Kilometer langen Wanderweg durch den wunderschönen Pfälzerwald absolvierten die Teilnehmer in fünf Teams, die am Vorabend zusammengelost und im Abstand von ca. zehn Minuten auf die Strecke geschickt wurden. Bei strahlendem Sonnenschein mussten unterwegs zusätzlich fünf Aufgaben bewältigt werden. Bei Spielen, wie z.B. dem Papierflieger-Weitwurf, dem SpoRAC-Pfalz-Quiz oder auch der Nudelpost, verwies am Ende das Team „19 Pfälzer Rebsorten“ die anderen Gruppen auf die Plätze. Das Ziel der SpoRAC-Challenge war zum krönenden Abschluss das Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern. Direkt am Spielfeldrand wurde das traditionelle Gruppenfoto geschossen und auch Mathias Abel, Absolvent des MBA-Programms in Remagen und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des 1. FC Kaiserslautern, lies es sich nicht nehmen alle Teilnehmer persönlich zu begrüßen. Per Bus ging es zurück nach Hochspeyer, wo man sich noch einmal etwas ausruhen und für das Abendprogramm fertig machen konnte.

Der Samstagabend, traditionell der Höhepunkt des „meets-Wochenendes“, fand im Weingut Mantel in Neustadt-Diedesfeld statt. Vor Ort kam auch erstmals das Dubbeglas zum Einsatz: Neben Weinschorle und Co. startete der Abend mit einem ausgiebigen Buffet. Mit dem Pfälzer-Dreierlei – Saumagen, grobe Bratwurst und Leberknödel – konnte eine gute Basis für den Abend gelegt werden. Im weiteren Verlauf gaben Philipp Reuner (Geschäftsführer) und Sebastian Jung (Leiter Vertrieb) einen spannenden Einblick in ihre Tätigkeit und die Entwicklung bei den Giessen 46ers in der Basketball-Bundesliga. Den fachlichen Teil rundeten Denny Moll (Media Sales Manager Clients Sport1 Media) und Matthias Reichert (Managing Director LEiTMOTiF) mit ihrem Überblick über das Leistungsportfolio der Constantin Medien ab. Auch der Rückblick auf das SpoRAC-Jahr durfte natürlich nicht fehlen und dieser wurde mit der Siegerehrung der SpoRAC-Challenge kombiniert. Nachdem die Jubel-Gesänge der Gewinner verklungen waren, heizten die „Dubbeglas-Brieder“ (deutsch: Dubbeglas-Brüder) der Menge ein. Das Kult-Duo aus Frankental brachte den Saal mit einer Mischung aus Pfälzer-Liedgut und Evergreens innerhalb kürzester Zeit zum Kochen. Nach der fünften Zugabe und dem gemeinsamen Zelebrieren der Lieder „Du – Du – Dubbeglas“ sowie „You’ll Never Walk Alone“ wurde die Kapelle mit riesigem Applaus verabschiedet. Danach sorgte ein DJ für den musikalischen Rahmen und die Tanzfläche platzte bis zur Rückfahrt in die Jugendherberge aus allen Nähten.

Beim „Kater-Frühstück“ am Sonntagmorgen waren sich alle einig: Wieder einmal hatte sich der Weg zum SpoRAC-meets-Wochenende mehr als gelohnt. Vereinzelt hallte noch ein „Du – Du – Dubbeglas“ durch die Gänge, bevor sich alle Teilnehmer nach und nach auf den Heimweg begaben.

Wir sehen uns vom 13.-15. Juli 2018 in Mainz zu SpoRAC meets Weck, Worscht und Woi! RAC olé!