Stammtisch POTT meets Headis

Freitagabend, TSC Eintracht Dortmund, Raum: Schwemme. Eine Art olympischer Geist schwebt durch den Raum.

Die bekannten Recken des Stammtischs POTT und Stargast SpoRAC-Vorsitzender Haider Hassan stehen sich an einer Tischtennisplatte gegenüber. Stehen? Nein, sie hechten, springen, liegen auf der Platte und sie köpfen, natürlich. Denn Headis, wer hätte es gedacht, wird mit dem Kopf gespielt.

Dass Kiel, Ildefeld und Co. so leidenschaftlich spielen, haben sie Konrad Pöhlmann und seinem Arbeitgeber tipico zu verdanken. Der Sportwettenanbieter unterstützt die aufstrebende Sportart und ist unter anderem auch Hauptsponsor der Headis Eurpoameisterschaften. Ausgestattet mit Originalbällen und dem speziellen Headis-Stahlnetz stand dem ersten Headis-SpoRAC-Cup also nichts mehr im Wege. Beim Rundlauf zeigen die angehenden Ikonen, dass man nicht nur den Kopf hinhalten muss, sondern mit vollem Körpereinsatz dabei ist. „Schönes Ding“, kommt das Lob manchmal sogar von den Gegenspielern, „einfach wow“. Andreas „Sniper“ Kranich hat gerade seine Spezialwaffe herausgezaubert und einen herrlichen, pfeilschnellen Schmetterkopfball gespielt, Punkt für ihn!

Nach einer Stunde intensivem Spiel beenden die Headis-Rookies ihre ersten Spielversuche. Ein launiger Spaß, der auch in größerer Runde sicherlich Anklang finden sollte (@SpoRAC Geschäftsführung – it’s your turn).

Leicht erschöpft, aber glücklich stand nun für die Stammtisch Crew der nächste Höhepunkt des Abends an – das Eishockey-Schmankerl Dortmund Eisadler gegen den Neusser EV. Im Kampf um die vorderen Tabellenplätze in der Regionalliga West boten sich die Teams einen Showdown der Mittelmäßigkeit. Das Fazit der (nicht) fachkundigen SpoRAC-Gäste: Ein Spiel mit durchwachsenem Tempo, wenig Spielwitz und zum Teil stümperhaften Spielzügen. Am Ende gingen die Dortmunder Eisadler mit 3:2 als Sieger vom Eis. Glücklich oder verdient!? – das war selbst aus Expertensicht nicht klar zu erkennen.

Egal, der Sieg wurde selbstverständlich gebührend gefeiert. Es ging zum „freien“ Teil des Abends über. Doch dies bleibt alles „dienstintern“.

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